
Luft wird durch einen Bakterienfilter, der auch als Staubfilter dient, an der Rückseite des Gerätes eingesaugt. (Die Luft wird nicht getrennt in Sauerstoff und Stickstoff wie in Sauerstoffkonzentratoren.) Durch ein der Photosynthese nachempfundenes Verfahren (Chemolumineszens = intensivem Licht mit einer speziellen Wellenlänge) wird die Luft über Airnergy Katalysatoren geleitet und strömt zur Befeuchtung durch Wasser in einer Glasflasche (entsprechend etwa einer Labor-Gaswaschflasche). Die befeuchtete Luft strömt wiederum über Airnergy Katalysatoren. In den Katalysatoren wird ständig der Sauerstoffanteil der Luft aus dem Triplettzustand (³O2 nicht reaktiv) in den Singulettzustand (1O2 reaktiv) aktiviert. Innerhalb von < 0.23 msec. fällt der Sauerstoff in seinen Grundzustand, den Triplettzustand, zurück. Dieses Wechselspiel wiederholt sich zigfach pro O2-Molekül. Die beim Rückfall in den Triplettzustand frei werdende Energie wird von den Wassermolekülen in der Luft absorbiert, die hervorragende Quencher für 1O2-Zustände sind. Die Energie geht also unmittelbar an die Wassermoleküle über. Wassermoleküle sind demnach von elementarer Bedeutung für das Airnergy Prinzip: Die im Atemgerät mit Wasser (H2O) angefeuchtete Luft strömt durch die Edelstahldüse an der Vorderseite aus dem Gerät in die Atembrille. Das Wasser in der Befeuchtungs-Glasflasche sollte mindestens Trinkwasserqualität haben. Es kann destilliertes, bzw. bi-destilliertes oder auch entmineralisiertes Wasser (Osmosewasser) sein.