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		<title>Airnergy RSS Feed</title>
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			<title>Airnergy RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 13:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>AMG Mercedes DTM-Werksfahrer starten mit Airnergy</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/amg-mercedes-dtm-werksfahrer-starten-mit-airnergy/index.html</link>
			<description>Der Österreicher, Toni Mathis, ist seit mehr als 20 Jahren auch der Physiotherapeut auf den die AMG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Österreicher, Toni Mathis, ist seit mehr als 20 Jahren auch der Physiotherapeut auf den die AMG Mercedes DTM-Mannschaft vertraut. Er ist vor allem für die Fitness, die Leistungsfähigkeit, die Regeneration und das Wohlbefinden der derzeit 8 Werkspiloten sowie einiger Funktionäre verantwortlich. Vielseitig erfahren und aufgeschlossen für innovative, naturheilkundliche sowie komplementär-medizinische Methoden, hat er nach den erfreulichen Ergebnissen und Erfahrungen mit Airnergy bei seinen Anwendern aus dem Leistungssport sowie dem Topmanagement nun offiziell dafür gesorgt, dass die DTM-Fahrer bei AMG Mercedes sowie die Teammitglieder regelmäßig neue Kraft durch Airnergy Atmen tanken können und darauf als legale Methode zur Steigerung ihrer Kondition, Konzentration und Regeneration setzen.<br /><br />&quot;Nach meiner 2-jährigen Testerfahrung, die ich selbst mit Airnergy und in meiner Praxis machen konnte, bin ich komplett überzeugt, dass Airnergy eine hilfreiche Therapie für meine Mercedes DTM-Werksfahrer ist. Wir kämpfen hier um hundertstel und tausendstel Sekunden und nicht mehr ums Ranking. Wir tun für den Piloten alles, damit sein Energiehaushalt wirklich stimmt, dass er frisch und entspannt ist, dass er schnell regenerieren und sich vorher energetisch aufladen kann, denn wie wir wissen - ohne optimale Sauerstoffverwertung geht gar nichts. Ich glaube es ist für unseren Erfolg sehr wichtig, dass uns Airnergy diese Saison zur Verfügung steht.&quot;<br /><br />Mehr Informationen zu den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten von Airnergy im professionellen Motorsport finden Sie hier: <link http://www.setupyourself.com _blank external-link-new-window>www.setupyourself.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Airnergy Spirovitalisierung setzt sich in China durch</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/airnergy-spirovitalisierung-setzt-sich-in-china-durch/index.html</link>
			<description>Seit nun fast 2 Jahren ist die Airnergy AG durch ihren Partner Guangzhou  Airnergy Medical...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nun fast 2 Jahren ist die Airnergy AG durch ihren Partner Guangzhou&nbsp; Airnergy Medical Consulting Co. Ltd. auf dem chinesischen Markt vertreten und erfreut sich seither bei Privat- sowie Fachpublikum großer Beliebtheit.<br />Nachdem im März 2011 das erste große Erlebniszentrum mit einer Fläche von mehr als 1.500 m² in Guangzhou eröffnet wurde, sind zwischenzeitlich und auf Grund der erfreulichen Akzeptanz sowie gesundheitlichen Erfolge bei den Kurgästen zwei weitere große Atemluftstudios in Foshan und Shenzhen in Betrieb genommen worden.<br /><br />Vergangene Woche wurde am nächsten Standort in Dongguan im Rahmen einer zweitägigen Informationsveranstaltung erneut hunderten interessierten Besuchern die vielseitigen Möglichkeiten der Airnergy-Energietherapie näher gebracht. Besonderes Highlight für die Kunden, Gäste und Veranstalter war der Besuch des Gründers und Geschäftsführers der Airnergy AG Guido Bierther in Begleitung der Exportleiterin Asia/Pacific, Frau Miao Yu, welche bei dieser Gelegenheit gemeinsam u. a. das erste Airnergy Designmodell &quot;Avant Garde&quot; an den chinesischen Geschäftsführer, Herrn Wen, offiziell überreichten. <br /><br />Wesentliche Teile der Veranstaltung sowie ein Experteninterview mit Guido Bierther wurden für die Besucher, die nicht vor Ort sein konnten, live im Internet übertragen. Wobei die chinesischen Medien insgesamt auf Grund ihrer engen Beziehung zur traditionellen, chinesischen Medizin sowie zu naturheilkundlichen Methoden zu der Energiemedizin allgemein stehen und so gerne über die Airnergy Spirovital-Therapie &quot;Made in Germany&quot; und deren Erfolge berichten, mittlerweile nicht nur regional, sondern auch landesweit.<br /><br />Ein eigens aus Deutschland angereistes Serviceteam war zu dieser Zeit ebenso in der Airnergy Zentrale in Guangzhou und unterzog gleich mehrere Hundert Airnergy-Geräte einem Servicecheck und stand den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Dabei stellte sich durch das Auslesen der Software heraus, dass die Energietankstellen der chinesischen Privatanwender eine durchschnittliche Betriebsdauer von rund 700 Stunden (per anno) aufweisen. Dadurch sind die Chinesen Weltmeister beim Energietanken mit Airnergy.]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bei der CAM-EXPO in Düsseldorf dabei</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/bei-der-cam-expo-in-duesseldorf-dabei/index.html</link>
			<description>Am 21. April 2012 fand in Düsseldorf die „Europäische Fachmesse für komplementäre und alternative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 21. April 2012 fand in Düsseldorf die „Europäische Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin – CAM“ statt. Mehr als 2500 Fachbesucher interessierten sich für die neuen Produkte und Dienstleistungen von etwa 200 Ausstellern aus den Fachbereichen Naturheilkunde, Pharmazie, Medizintechnik sowie internationale Therapie- und Diagnoseverfahren.<br /><br />Auch die Airnergy AG war mit einem Stand auf der Messe vertreten, welche durch den 29. Deutschen Heilpraktikertag begleitet wurde. Das freundliche Beraterteam von Airnergy brachte unzähligen Interessenten die bewährte Spirovital-Therapie näher, erläuterte die umfangreichen Anwendungsgebiete und lud die Besucher ein, die Energiekur gleich persönlich zu testen. Die Airnergy Spirovital-Therapie erfreute sich bei den Messebesuchern großer Beliebtheit und es konnten einige neue, naturheilkundlich ausgerichtete Therapeuten gewonnen werden, die dazu beitragen, dass interessierte Kurgäste bald bundesweit ihre Energiekur testen können.]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Paracelsus Messe: mehr als 100 Kurgäste zu Besuch</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/paracelsus-messe-mehr-als-100-kurgaeste-zu-besuch/index.html</link>
			<description>Energie tanken mit Airnergy war ein Highlight und beliebter Publikumsmagnet während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energie tanken mit Airnergy war ein Highlight und beliebter Publikumsmagnet während der diesjährigen Paracelsus Messe, die vom 24. bis 26. Februar in Wiesbaden stattfand.<br />Der Airnergy-Infostand war ständig sehr gut besucht und alle 6 Energietankstellen (sowie unsere freundlichen Fachberater) liefen im Dauerbetrieb. Ob jung oder alt, das Interesse seinem Körper etwas Gutes und ohne Nebenwirkungen zu tun, war bei den Besuchern der Paracelsus-Messe besonders groß, denn diese haben längst erkannt, dass sie für ihre eigene Gesundheit auch selbst verantwortlich sind. Wie kann man die Gesundheit einfacher unterstützen, als &quot;nebenbei&quot; Luft zu atmen, die im Körper Regenerationsprozesse in Bewegung setzt? Einige Ärzte und auch Heilpraktiker bestellten ihr eigenes Gerät und statten ihre Praxis somit zum Luftkurort aus. Unternehmer sowie Verbraucher informierten sich über die Anschaffung per Leasing oder Finanzierung für ihr Zuhause oder Büro, um dort jederzeit die lebendige Luft atmen zu können. Andere fragten ob die Airnergy-Energietankstellen auch nächstes Jahr während der Paracelsus Messe wieder zur Verfügung stehen und die Messe zum temporären Luftkurort machen.]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herzratenvariabilität (HRV)</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/herzratenvariabilitaet-hrv/index.html</link>
			<description>Das Umschalten von Arbeits- und Entspannungsnerv ist gestört... </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Umschalten von Arbeits- und Entspannungsnerv ist gestört<br /></b><br />Der Begriff Herzratenvariabilität (HRV) beschreibt die Fähigkeit des menschlichen Körpers den zeitlichen Abstand zwischen zwei Herzschlägen zu variieren. Dies ist besonders wichtig, da der Körper durch die Variabilität der Herzschläge in der Lage ist, sich auf die jeweilige Situation und Anforderungen (z.B. Ruhe, Stress, Sport etc.) einzustellen. Der chinesische Arzt Wang Shuhe erkannte bereits im 3. Jahrhundert nach Christus, dass eine regelmäßige, d. h. nicht mehr variable Herzfrequenz zum Tode führen kann. Anhand der HRV kann man Rückschlüsse auf den allgemeinen Gesundheitszustand, Vitalität und Leistungsfähigkeit ziehen.<br /><br />Kontrolliert wird der Herzschlag durch das unbewusst arbeitende und nicht willentlich beeinflussbare vegetativen Nervensystem (VNS), bestehend aus Sympathikus und Parasympathikus. Besonders der Sympathikus wirkt aktivierend auf den Herzrhythmus ein, indem er dafür sorgt, dass der Körper jederzeit einsatzbereit ist, daher auch die Bezeichnung „Arbeitsnerv“. Der entgegengesetzt arbeitende Parasympathikus, auch „Ruhenerv“ genannt, trägt dafür Sorge, dass dem Körper Erholung und Entspannung zuteil wird.<br /><br />Diese beiden Nerven steuern alle Grundfunktionen des menschlichen Körpers (z. B. Immunsystem, Verdauung, Stoffwechsel, Atmung etc.). Bei ihrer Arbeit reagieren die beiden Nerven auf innere wie äußere Einflüsse. Äußere Einflüssen, die den Sympathikus beeinflussen, können beispielsweise Blitz und Donner sein, man erschreckt sich, das Herz schlägt schneller oder aber das Erklimmen langer Treppen z. B. auf Aussichtsplattformen. Äußere Einflüsse, die auf den Parasymphatikus einwirken und somit die HRV senken, sind u. a. schöne Gedanken an einen gewonnen Wettkampf, den letzten Geburtstag, den Heiratsantrag. Zu den inneren Einflüssen zählt die Blutdruckrhythmik.<br /><br />Bei gesunden Menschen steigt bspw. beim Sport neben der Herzfrequenz auch der Energiebedarf schnell an. In der anschließenden Ruhe- und Erholungsphase fällt der Bedarf wieder ab. Bei Krankheiten (z. B. Asthma, COPD) sowie unter chronischer Belastung und stetiger Anspannung (Stress) kann das vegetative Nervensystem nicht ideal arbeiten und regulieren, dadurch kommt es zu Einschränkungen der HRV und der Körper büßt einen Teil seiner Anpassungsfähigkeit ein.<br /><br />Wie bereits erwähnt, regen verschiedene äußere und innere Reize den Sympathikus oder Parasympathikus an, aktiv zu werden. Je nach Situation wird die vorhandene Energie so im Körper verteilt, dass angemessen reagiert werden kann. So wird bei einem sportlichen Wettkampf u. a. die Verdauung zurückgefahren, um die sportlichen Leistungen abrufen zu können, d. h. der Verdauungstrakt wird mit weniger Energie versorgt. Nach dem Wettkampf normalisiert sich die Energieverteilung wieder. Unter dauerhaftem Stress ist dies jedoch nicht der Fall. Somit ist zu wenig Energie vorhanden, um alle Organe und Zellen optimal zu versorgen.<br /><br />Hier kann die Airnergy Methode helfen. Der in der Luft zu 21 % vorhandene Sauerstoff wird vom Körper zur Energieproduktion (ATP) verwendet und je nach Bedarf in die einzelnen Zellen transportiert. Die Airnergy Spirovitalisierung hilft dem Körper das Energiepotential (ATP = Energiewährung der Zelle) besser zu nutzen und dies wirkt sich somit positiv auf das vegetative Nervensystem aus. Messbar ist der positive Effekt von Airnergy in der Verbesserung der HRV, welche durch das VNS gesteuert wird. Eine Verbesserung der HRV ist nach einer Airnergy Anwendung durch die sogenannte VNS-Analyse deutlich messbar. Die Erfahrungen aus tausenden Messungen haben dies bewiesen. <br /><br />Einen ausführlichen Artikel von Prof. Dr. med. Klaus Jung zum Thema finden Sie <b><u><link fileadmin/downloads/de/gesundheitsinfos/artikel_hrv_wohlbefinden_un_gesundheit_atmen_nhj_jung_01_2012.pdf _blank download>hier</link></u></b>.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsinfos</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sauerstofftherapien: Ein wissenschaftlicher Vergleich</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/sauerstofftherapien-ein-wissenschaftlicher-vergleich/index.html</link>
			<description>Herkömmliche Sauerstofftherapien im Vergleich mit dem progressiven Wirkprinzip der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Herkömmliche Sauerstofftherapien im Vergleich mit dem progressiven Wirkprinzip der Spirovitalisierung<br /></b><b><br /></b>Überleben ohne feste Nahrung: 40 Tage; ohne Flüssigkeit: 4 Tage; ohne Sauerstoff: 4 Minuten<br /><br /><b>Einführung:</b><br />Ohne Sauerstoff kein höheres Leben, so die kurzgefasste Erkenntnis der Wissenschaft, Hinweis auf die extrem hohe Bedeutung einer kontinuierlichen Zufuhr des „Lebenselixiers“ Sauerstoff für alle höheren Lebewesen.<br />Die ausreichende Anwesenheit von Sauerstoff ist die Voraussetzung für alle Stoffwechselvorgänge, verbunden mit der Erzeugung von Energie, einem hochkomplexen Vorgang, welcher erst spät in der Evolution aufgrund veränderter Umweltbedingungen (Sauerstoff-Revolution) entwickelt wurde.<br />Gemeint ist die Evolution der zellulären Atmung, welche die oxidative Kraft von Sauerstoff zu einer wesentlichen Effizienzsteigerung des Energiestoffwechsels (Photosynthese bei Pflanzen, zelluläre Atmung bei Tieren) einsetzt. Zum Aufbau von Protonengradienten werden dazu Elektronentransportketten benutzt, welche die ATP-Generierung aktivieren und aufrechterhalten.<br />Ohne Sauerstoff ist keine zelluläre Atmung und damit keine effektive Energiegewinnung zum Aufbau von ATP möglich. Sein ständiger, ausreichender Fluss von der Außenluft bis zu den Mitochondrien muss auf alle Fälle und unter allen Umständen gewährleistet sein.<br />Das bedeutet einen hohen Aufwand an entsprechenden Funktionen und Strukturen sowie deren Sicherung: Transport mit der Atemluft in die Lunge, Übergang in die Lungenkapillaren und in die Erythrozyten, Bindung in diesen an das Hämoglobin, Transport mit dem Blutfluss in die Peripherie möglichst nahe an alle Zellen des Organismus, Loslösung vom Hämoglobin, Diffusion durch die Erythrozyten- und Gefäßwand in die interzelluläre Matrix, Aufnahme in die einzelnen Zellen, Übergang in die Mitochondrien und dort geregelte Reaktion mit Wasserstoffionen zur kontrollierten Freisetzung von Energie.<br />Störungen sind auf diesem Weg vielfach möglich (Krankheiten, Stress, Alter, Verhalten, Umwelt) und dementsprechend häufig. Folge sind Sauerstoffmangelkrankheiten, worunter – je nach medizinischer Schule – mehr oder weniger viele (vor allem chronische) Krankheiten und Befindensstörungen subsumiert werden.<br />Entsprechend hat es im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht an Überlegungen gefehlt, wie der Sauerstoffstatus verbessert (erhöht) werden könnte. Die bisherige Aufmerksamkeit der klassischen etablierten Medizin wie auch eines Großteils der diesbezüglichen Forschung und Wissenschaft richtete sich vorwiegend auf die Entwicklung von Methoden und/oder Präparaten, welche das Sauerstoffangebot in der Einatemluft bis in die einzelnen Zellen erhöht. Bei Zugrundelegung der Tatsache, dass „nur“ ein Teil davon in Energie umgewandelt und ein beträchtlicher Teil wieder „ungenutzt“ ausgeatmet wird (der Wirkungsgrad somit gering ist), erstaunt es um so mehr, dass bisher eher selten der Frage nachgegangen wurde, wie der vorhandene Sauerstoff wirkungsvoller genutzt werden könnte.<br />Auch wenn die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zum Sauerstoffweg durch den Körper zunächst nur unzureichend bekannt waren, wurden richtige Ratschläge bezüglich einer adäquaten Lebensweise herausgearbeitet (Ernährung, körperliche Ertüchtigung, Harmonisierung).<br />Mit zunehmender Kenntnis der Zusammenhänge wurden die therapeutischen Angebote differenzierter. Sie konzentrierten sich auf ein höheres Angebot an Sauerstoff in der Einatemluft, eine Steigerung des Sauerstofftransports bis in die Zelle und eine Erhöhung seiner Utilisation daselbst.<br />Die gängigsten Verfahren sollen in diesem Beitrag bezüglich ihrer Wirkweise, Handhabung, mit den entsprechenden Indikationen und möglichen Nebenwirkungen sowie im Vergleich zur Spirovitalisierung wiedergegeben werden.<br /><br /><b>Hämatogene Oxidationstherapie (HOT)<br /></b>Bei der HOT wird eine geringe Menge patienteneigenes, venöses Blut durch ein spezielles Gerät mit Sauerstoff und Ozon angereichert und dem Patienten wieder zugeführt. In der Regel erfolgt gleichzeitig eine <b>Ultraviolettbestrahlung (UVB)</b> des vorübergehend entnommenen Blutes, welche über ihre Quantenenergie zu Elektronenanregungen im Sinne einer photochemischen Anregung an absorbierenden Biomolekülen führt.<br />Die HOT/UVB ist keine eigentliche Sauerstoff- bzw. Ozontherapie, dazu sind die entnommenen und behandelten Mengen zu gering. Die Wirkung ist bisher nur teilweise bekannt, am ehesten ist sie als eine Stimulations- und Anregungstherapie zu bezeichnen, die bei chronisch krankem und belastetem Gewebe wichtige, biochemische Prozesse in Gang setzt. Nach Meinung der Befürworter kommt es zu einer Aktivierung des Sauerstoffs, welche die Oxidation von Lipiden verhindert, die biologische Oxidation fördert, die Zellatmung verbessert und sich günstig auf die Blutzusammensetzung, die Gerinnung, die Fließeigenschaften des Bluts, den Stoffwechsel, das Immunsystem und die allgemeine Leistungsfähigkeit auswirkt.<br />Nach Angaben der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für HOT gelten als wichtigste Indikationen für eine HOT/UVB-Therapie die periphere DBS, Hirn-DBS, Angina pectoris, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Augenerkrankungen, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Alterskrankheiten, Krebsnachbehandlung und Diabetes.<br />Nebenwirkungen werden keine angegeben. Die Wirkungsweise gilt aus streng naturwissenschaftlicher Sicht als nicht plausibel, positive Auswirkungen auf das Krankheitsgeschehen können danach bis heute nicht eindeutig belegt werden.<br /><b><br />Hyperbare Sauerstofftherapie<br /></b>Bei der hyperbaren Sauerstofftherapie (<b>auch hyperbare Oxigenation HBO, oxygen under high pressure OHP</b> oder <b>hyperbaric oxygen pressure therapy HOPT</b>) atmet der Patient für definierte Zeiträume und Intervalle reinen Sauerstoff bei erhöhtem Umgebungsdruck (meist in einer Überdruckkammer).<br />Physikalisch kommt der erhöhte Umgebungsdruck (dadurch auch vermehrt physikalisch gelöster Sauerstoff im Blut), physiologisch die Sauerstoff-Diffusionsstreckenverlängerung zum Tragen. Dies wirkt sich toxisch auf krankheitsverursachende Anaerobier und deren Toxinproduktion, auf eine Verbesserung der zellulären Abwehr, eine Neubildung bzw. Neueröffnung von bereits angelegten Kapillaren und damit auf eine Verbesserung der Mikrozirkulation sowie eine Ödemreduktion aus.<br />Die Gesellschaft für hyperbare Sauerstofftherapie selbst gibt zahlreiche Indikationen für deren Einsatz an, wobei einige allgemein als gesicherte Indikationen gelten (CO-Intoxikationen, Gas- und Luftembolien, Gasbrand, Dekompressionskrankheit und Neuroblastom), einige als wahrscheinlich (chronische Osteomyelitis des Unterkiefers, schlecht heilende Wunden wie Diabetes und venöse DBS, Nebenwirkungen bei Strahlentherapie und entzündliche Darmerkrankungen), andere sind unter Schulmedizinern eher umstritten.<br />Als mögliche Nebenwirkungen gelten: Schädigung der Lunge, Krampfanfall, Kurzsichtigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Barotrauma des Trommelfells, die sich allerdings bei sachgemäßer Anwendung sicher vermeiden lassen.<br /><br /><b>Ionisierte Sauerstoff-Therapie (IO2Th/Engler)<br /></b>Über eine Maske wird den Patienten eine, in einem speziellen Gerät produzierte, genau definierte Mischung von vier Sauerstoff-Formen (O2, O2–, 1O2, O2+) angeboten. Es handelt sich um den neutralen, molekularen, elektronen-faden Grundzustand von Sauerstoff; das Sauerstoffanion (Supersauerstoff, elektronenaktivierter, negativ ionisierter Sauerstoff, wie er natürlicherweise am Meer, im Gebirge, an einem Wasserfall oder bei einem Gewitter vorkommt); den neutralen, aktivierten Sauerstoff (Singulett-Sauerstoff) und das Sauerstoffkation (positiv ionisierter Sauerstoff).<br /><br />Negative Sauerstoff-Ionen sollen den Übertritt von Sauerstoff aus der Lunge ins Blut beschleunigen, den Sauerstofftransport in die Zellen verbessern und dort seine Verwertung optimieren. Ihnen wird durch Lösung von pathogenen Regulationsstarren eine gesundheitsfördernde und heilende Wirkung zugeschrieben, eine Anhebung des allgemeinen Wohlbefindens, eine Anregung der geistigen Leistungsfähigkeit und ein Zuwachs an Muskulatur.<br />Als Indikationen nennen die Befürworter: Störungen des Energiehaushalts und der Regulation, Schmerzen, Krebsgefährdung, Zusatztherapie bei Krebserkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, alle Sauerstoffmangel- und Sauerstoffverwertungskrankheiten, Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Allergien, Immunschwäche, erniedrigte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung, Aids, Muskelverspannung, Kopfschmerzen, Hauterkrankungen, Falten, Zellulitis, Ausschläge, unreine Haut, Kosmetik, Verbrennungen, Wunden, Druckstellen, Hautregeneration, Akne, Haarpflege, Sinusitis, Bronchitis, Staublunge, Asthma, Emphysem, Stimulierung des Knochenwachstums, Hypertonie, Hypotonie, vegetative Dystonie, Migräne, Dysmenorrhoe, psychovegetative Dysregulation, Stressreaktion, Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen (zerebral, peripher, Herz), prä-/postapoplektische Zustände, Tinnitus, Schwindel, Hörsturz, Ulcus cruris, postoperative Regeneration, depressive Versagenshaltung, Alterserscheinungen, Anti-Aging, Geriatrie.<br />Unerwünschte Wirkungen und Nebenwirkungen werden keine angegeben.<br /><br /><b>Oxyvenierungstherapie<br /></b>Bei der Oxyvenierungstherapie erhalten die Patienten eine mehrwöchige Serie von intravenösen Sauerstoffinfusionen, bei denen sich der in Form kleinster Gasblasen eingebrachte Sauerstoff physikalisch im Serum löst und teilweise an das Hämoglobin der Erythrozyten gebunden wird.<br />Unter den Befürwortern gilt sie als eine einzigartige, hochwirksame, gefahrlose Möglichkeit zur Umstimmung und Aktivierung von Selbstheilungskräften und zur Anregung des Immunsystems.<br />Ihre Wirkungen werden umschrieben als Erhöhung der Prostazyklin-Bildung (Vasodilatation, Thrombozytenaggregationshemmung und Ödemausschwemmung), als Vermehrung einer bestimmten Leukozytenfraktion (welche günstig auf das Immunsystem einwirkt), als Durchblutungssteigerung, als vermehrte Bildung von körpereigenen Radikalenfängern, als Besserung des Allgemeinbefindens und ganz allgemein als Steigerung der Vitalität.<br />Als Indikationen gelten unter Anhängern: Durchblutungsstörungen aller Art (Beine, Finger, Gehirn, Herz, Innenohr, Auge), Ulcus cruris, Polyneuropathien, Gedächtnisstörungen, Schlaganfallfolgen, Herzinfarktfolgen, Angina pectoris, Herzmuskelschwäche, Migräne, Tinnitus, Makuladegeneration, Allergien, Asthma, Colitis ulcerosa, Rheuma, Polyarthritis, M. Alzheimer, M. Parkinson, Neurodermitis, Psoriasis, chronisches Ekzem, Potenzstörungen, begleitende Tumortherapie, Nieren-/Leberschwäche und Niereninsuffizienz.<br />An möglichen Nebenwirkungen werden von den Kritikern Druckgefühl in der Brust, Hustenreiz, Müdigkeit, Kopfdruck, Gesichtsröte und Aktivierung chronischer Herde artikuliert, für die Befürworter sind dies vorübergehende Symptome und Beweis der Effektivität der Oxyvenierungstherapie.<br /><br /><b>Ozontherapie<br /></b>Die Ozontherapie beinhaltet die parenterale (z.B. Injektionen; Eigenblutbehandlung) oder lokale (z.B. rektal) Anwendung von Ozon (dreiatomige, energiereiche Variante des reaktionsträgen atmosphärischen Sauerstoffs, d.h. des Triplett-Sauerstoffs).<br />Die Ärztliche Gesellschaft für Ozontherapie spricht von vier Hauptwirkungen: Bakterien, Viren, Pilze sollen abgetötet werden (mikrobizide Wirkung); Sauerstoff soll vermehrt freigesetzt werden (Sauerstoff-Liberalisierung); die Durchblutung soll gesteigert werden; der Immunstatus soll verbessert werden (Immunaktivierung).<br />Zur Sauerstoff-Liberalisierung wird angeführt, dass es zu einer spezifischen Wirkung auf das Glutathionsystem von Erythrozyten komme, dass die Glucose-6-phosphat-dehydrogenase spezifisch beeinflusst würde und dass es über eine Verringerung der Sauerstoffaffinität zu einer erleichterten Sauerstoffabgabe im Gewebe komme.<br />Als Indikationen werden von den Anwendern angegeben: arterielle DBS, Umstimmung/Roborierung, Unterstützung von konventionellen Krebstherapien, Virusinfektionen, Autoimmunerkrankungen, toxische Lebererkrankungen, Hautaffektionen, Varizen, Asthma und Allergien.<br />Als Kontraindikationen gelten Herzinfarkt, Blutgerinnungsstörungen, Schlaganfall, Schilddrüsenüberfunktion und Schwangerschaft.<br />Nach Anwenderaussagen gibt es kaum Nebenwirkungen, Skeptiker sprechen von Reizgas, Lungenembolie, Kreislaufkollaps, Hepatitis B, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Rhythmusstörungen und allergischem Schock; bei sorgfältiger Anwendung mit Sicherheit kaum ein größeres Risiko.<br /><br /><b>Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie<br /></b>Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach M. von Ardenne vollzieht sich in drei Schritten (Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen zur Verbesserung der Sauerstoffverwertung in der Zelle, zur Bindung von freien Radikalen und zur Auffüllung der Speicher; Inhalation eines mindestens 92-prozentigen Sauerstoffgemisches mit einer Durchflussrate von 5-30 l/min und von unterschiedlicher Dauer; Verbesserung der Durchblutung durch Steigerung des HMV mittels leichter kontinuierlicher oder intermittierender körperlicher oder geistiger Belastung).<br />Alle drei Schritte zusammen bewirken einerseits eine Anhebung des arteriellen Sauerstoffangebots, andererseits eine erhöhte Utilisation und darüber hinaus eine Neutralisation der durch die Anhebung des arteriellen pO2 vermehrt produzierten Radikale. Im Endeffekt kommt es zu einer Anhebung des arteriellen und gleichzeitig Absenkung des venösen Sauerstoffpartialdrucks und damit zu einer Vergrößerung der arteriovenösen Sauerstoffdifferenz.<br />Als Ursache der positiven Effekte werden einerseits die Abschwellung vorher bestehender Endothelschwellungen angeführt, die zu einer Verschlechterung des Stoffaustauschs führt und mit zunehmendem Lebensalter, im Stress und bei Krankheiten verstärkt auftritt; weiterhin eine Verringerung der Blutviskosität und drittens eine Erhöhung der Erythrozytenverformbarkeit, alles Gründe für einen verschlechterten Sauerstoffaustausch.<br /><br />Als Indikationen werden von der Ärztegesellschaft für Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie angegeben: Allgemeiner Vitalitätsverlust, Erschöpfungssyndrom, Stärkung des Immunsystems, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Allergien, Regeneration nach Herzinfarkt und Schlaganfall, Asthma bronchiale und chronische Bronchitis, Emphysem, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Angina pectoris, Schwindelneigung, Kreislaufbeschwerden, Arthrosen, Rheuma, Osteoporose, Wirbelsäulenleiden, Schlafstörungen, Depression, Migräne, Hörsturz, Tinnitus, Nierenerkrankungen, Regeneration nach schweren Erkrankungen und Operationen, Infektanfälligkeit der Atemwege, grauer Star, Retinopathie, Krebsbehandlung und Krebsvorbeugung.<br />Nebenwirkungen gibt es nach den Befürwortern keine, solange die Richtlinien eingehalten werden. Skeptiker führen im Rahmen von Überdosierungen Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, epileptische Anfälle, Lungenödem, Koma und Atemstillstand an, bei gezielter Anwendung wohl kein Problem.<br /><br /><b>Spirovital-Therapie / Spirovitalisierung<br /></b>Spirovitalisierung bedeutet ganz allgemein die Energetisierung der Einatemluft, die dadurch in ihrer Zusammensetzung selbst nicht verändert wird. Bewirkt wird diese Energetisierung durch eine kurzzeitige Anhebung des Sauerstoffs der Umgebungsluft aus dem Grundzustand (Triplett-Sauerstoff, 3O2) auf ein höheres Energieniveau (Singulett-Sauerstoff, 1O2). Dies geschieht aufgrund der Einwirkung von Licht spezifischer Wellenlängen unter Anwesenheit eines ausgewählten speziellen, patentierten Photosensibilisators.<br />Dieses höhere Energieniveau von Sauerstoff bleibt jedoch „nur“ Bruchteile von Sekunden bestehen, bis die beim Rückfall in den Grundzustand freiwerdende Energie an die Wassermoleküle der Luft abgegeben wird (Energieerhaltungssatz) und zusammen mit dem „normalen“ atmosphärischen Sauerstoff der wasserdampfgesättigten Umgebungsluft eingeatmet wird.<br />Im Einzelnen lassen sich folgende physiologischen bzw. biochemischen Aspekte unterscheiden, welche letztlich zu einer verstärkten ATP-Generierung führen:
<ol><li>Die nach dem Rückfall des zuvor erzeugten Singulett-Sauerstoffs in den Grundzustand freiwerdende Energie wird zur Bildung von energiereichen Wasserstoffbrücken verwendet und kann damit über die Lungen bis zu den Kapillaren transportiert werden.</li><li>Dort erfolgt durch die Aktivierung von 2,3-Biphosphoglyzerat die verstärkte Loslösung des Sauerstoffs vom Hämoglobin in den Erythrozyten (Rechtsverschiebung der Sauerstoffdissoziationskurve).</li><li>Der in die Mitochondrien gelangte Sauerstoff wird in der Atmungskette durch die Aktivierung des Cytochromoxidase-Komplexes verstärkt mit Wasserstoffionen zu Wasser metabolisiert, wobei viel Energie frei wird, welche der ATP-Generierung dient.</li><li>Einen zusätzlichen, positiven Effekt zeitigt die Spirovital-Therapie durch die Neutralisation von Sauerstoffradikalen, welche im Stoffwechsel ständig entstehen (und auch lebensnotwendig sind), bei Überhandnehmen (Stress, Alter, Krankheit) jedoch die energetische Situation der einzelnen Zellen teilweise dramatisch verschlechtern können.</li></ol>
<br />Vier wichtige Aspekte, welche die Spirovitalisierung allen „Sauerstoff“-Therapien voraus hat. Wobei gleichzeitig zu ergänzen ist, dass sie eben keine eigentliche Sauerstoff-Therapie ist (die Einatemluft unterscheidet sich nicht von der Außenluft), sondern eine Energetisierung der Einatemluft darstellt.<br />Aus allen bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen ergibt sich, dass die Spirovitalisierung einen komplexen Eingriff in die biokybernetischen und bioenergetischen Funktionsabläufe des Organismus darstellt. Dies führt über eine Harmonisierung der Grundregulation in der Zelle wie in der extrazellulären Matrix zu einer verbesserten Sauerstoffzufuhr in alle Strukturen und dort zu einer erhöhten O2-Utilisation. Damit wird die zelleigene Energieproduktion (ATP) aktiviert und zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beigetragen.<br />Präventiv wie kurativ aktiviert und unterstützt die Spirovitalisierung notwendige bioregulatorische Prozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell einsetzbaren Maßnahme. Sie begleitet und fördert als Basistherapeutikum gleichermaßen Prävention und Rehabilitation, Leistungsoptimierung und Regenerationsbeschleunigung, klinische Behandlungskonzepte und schulmedizinisch ausgerichtete Interventionen.<br />Eine Auswertung der Endanwender-Angaben zur Effektivität der Spirovitalisierung bei organischen Krankheiten ergab einen erfolgreichen Einsatz bei Krankheiten des<br />Nervensystems, der Atemwege, des Herzkreislauf-Systems, des Bewegungsapparats, des Hormonsystems, bei Stoffwechselkrankheiten, bei Augenerkrankungen, bei Schmerzen und bei Immunschwäche.<br />Bei funktionellen Störungen beurteilten die Endanwender die Effekte der Spirovital-Therapie auf den Energiestatus (Leistung, Aktivität, Belastbarkeit, Kraft, Motivation), das Wohlbefinden (Schlafqualität, Stimmung, Atmung, Verdauung, Schmerzen, Immunlage), die Regeneration (Vertiefung, Beschleunigung, Entspannung, Pulsberuhigung) sowie das Sinnessystem (Geruch, Sehkraft, Haut, Schwindel) durchweg positiv.<br />Bezüglich der Therapeuteneinschätzung ergab sich ein sinnvoller Einsatz der Spirovital-Therapie bei organischen Krankheiten in der Zahnheilkunde, in der Onkologie, bei Erkrankungen der Atemwege, der Augen, des Bewegungsapparates, des Herzkreislauf-Systems, des Immunsystems, bei Stoffwechselerkrankungen, als Anti-Aging Methode und bei Schmerzen sowie bei Entzündungen und nach Operationen.<br />Funktionelle Störungen lassen sich nach Meinung der Therapeuten durch die Spirovital-Therapie gut beeinflussen, insbesondere Leistungsabfall, mangelndes Wohlbefinden, Schlafstörungen, Immunschwäche und Sehschwäche.<br />Negative Effekte, Nebenwirkungen und Kontraindikationen wurden bisher nicht bekannt.<br /><br /><b>Vergleich der einzelnen „Sauerstoff-Therapie“ Methoden untereinander bzw. mit der Spirovital-Therapie<br /></b>Physiologisch-biochemischer Hintergrund, Wirkweise und Indikationen verdeutlichen, dass allen „sogenannten“ Sauerstoff-Therapien ähnliche theoretische Überlegungen zugrunde liegen.<br />Ausgehend von der Grundvorstellung, dass die hauptverantwortliche Determinante von Leben die kontinuierliche Erzeugung von speicherbarer und jederzeit abrufbarer Energie (ATP) darstellt, wird (zu Recht) geschlussfolgert, dass Gesundheit bzw. deren Verlust vorwiegend mit Störungen der sehr komplexen Regelsysteme im Zusammenhang mit energetischen Aspekten zu erklären ist. Diese sind (leider) oft der „konventionellen“ Medizin (weniger milieu- als vielmehr zellularpathologisch ausgerichtet) schwer zugänglich, womit Naturheilverfahren mit ihren multifaktoriellen Ansätzen (Ernährung, Bewegung, Stressabbau – eben aktive Verhaltensänderung) zunehmend, auch schulmedizinisch, Anerkennung erfahren und damit in der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten an Bedeutung gewinnen.<br />Diese Verfahren sollen eine Anregung der individuellen körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte bewirken, wodurch insgesamt die „Regulationsstarre“ beseitigt werden soll, wobei eine optimale Sauerstoffversorgung als Katalysator (Schlüssel) zur Generierung der dafür notwendigen Energie gilt.<br />Das vorrangige Ziel ist damit die optimale Versorgung aller Körperzellen mit Sauerstoff. Die einzelnen Schritte dazu bestehen in einer Erhöhung des Sauerstoffangebots mit der Atemluft, einem verstärkten Übergang von Sauerstoff ins Blut und Bindung daselbst an das Hämoglobin der Erythrozyten, einer verstärkten Abgabe von Sauerstoff im peripheren Gewebe, einem erhöhten Einstrom von Sauerstoff in die einzelnen Zellen und dort in die Mitochondrien sowie seine vermehrte Utilisation.<br />Nicht alle Schritte lassen sich leicht, effektiv und ohne Gefahren beeinflussen. Am häufigsten wird versucht, das Sauerstoffangebot in der Einatemluft, die Träger von Sauerstoff im Blut sowie dessen schnellere Aufnahme/Abgabe und Reaktionsfreudigkeit in den Mitochondrien zu beeinflussen.<br />Genau dies wird auch mit den „etablierten“ Sauerstoff-Therapien laut den dafür zuständigen Ärzte- (bzw. Therapeuten-)Gesellschaften erreicht, wobei allerdings festzustellen bleibt, dass die meisten sich auf die Beeinflussung einer „Stellschraube“ beschränken (z.B. hyperbare Sauerstoff-Therapie), dass durch ihre Anwendung auch unerwünschte Begleitreaktionen ausgelöst werden können (z.B. verstärkte Radikalenbildung bei der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie), die durch zusätzliche Maßnahmen (Vitamine, Mineralstoffe) wieder neutralisiert<br />werden sollen, und dass – aus wissenschaftlicher Sicht – detaillierte Erklärungen zur Wirkweise bisher nicht vorliegen.<br />In diesem Zusammenhang verdient die vor einigen Jahren entwickelte und ständig verbesserte Methode der Spirovitalisierung (Energetisierung der Atemluft) besondere Beachtung. Sie setzt nicht nur gleichzeitig an mehreren Stellschrauben an (Verbesserung der Versorgung aller Körperzellen mit der beim Rückfall des energiereichen Singulett-Sauerstoffs in seine elektronen-fade Grundform freigesetzten Energie aufgrund verstärkter Bildung von Wasserstoffbrücken; Beschleunigung und Erhöhung der Sauerstoffloslösung vom Hämoglobin in der Peripherie – 2,3-Biphosphoglycerat-Aktivierung; vermehrte ATP-Generierung in den Mitochondrien – Cytochromoxidase-Aktivierung; verstärktes Einfangen von Sauerstoffradikalen – Inaktivierung der NADPH-Oxidase). Sie provoziert keinerlei unerwünschte Wirkungen oder Nebenwirkungen, soweit bisher aus einigen Millionen Anwendungen bekannt wurde. Drittens sind für ihre Wirkungen insgesamt vier Mechanismen detailliert entschlüsselt und nachvollziehbar im Detail erklärt, was diese Therapie zunehmend in den Rang wissenschaftlich anerkannter Methoden erhebt.<br />Letztlich ausschlaggebend für ihre Akzeptanz sollte sein, dass sie auch solitär die Wirkungen anderer „üblicher“ Sauerstoff-Therapien impliziert, gleichzeitig jedoch eine gute Ergänzung anderer Sauerstoff-Therapien darstellt, indem sie deren Effekte verstärkt und deren mögliche Nebenwirkungen neutralisiert. Besonders hervorzuheben ist zudem die Einfachheit in der Anwendung, man trägt lediglich eine leichte Atembrille.<br /><br />Prof. Dr. med. Klaus Jung]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitsinfos</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mexikanische Behörden erteilen Import-Zulassung</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/mexikanische-behoerden-erteilen-import-zulassung/index.html</link>
			<description>Die Partner FRESH O2 und Airnergy verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. FRESH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Partner FRESH O2 und Airnergy verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. FRESH O2 Geschäftsführer, Patrick Wilczek, erweiterte seine Aktivitäten kürzlich von Spanien aus auch nach Mexiko. Nach einem langwierigen Prozess sowie nach erneuter, unabhängiger, medizinischer Überprüfung, die den aufwendigen Prüfungrichtlinien der amerikanischen FDA-Behörde gleich gestellt sind, wurde jetzt die offizelle Zulassung der mexikanischen Gesundheitsbehörden erteilt.<br /><br />Die Leiterin der Firma FRESH O2 Mexico, Catalina Navarro Fierro, ist stolz auf das Erreichte und glücklich, dass zahlreiche Interessenten, die zum Teil seit Monaten auf Ihre eigene Airnergy-Energiestation warten mussten, nun endlich beliefert werden können. Airnergy-Geschäftsführer, Guido Bierther, und sein Team freuen sich besonders für Catalina Navarro Fierro und Patrick Wilczek, dass nun auch die Grenzen nach Mexiko für den Import von Airnergy geöffnet sind.<br /><br />Weitere Informationen zu Airnergy Mexiko finden Sie auf der des offiziellen Homepage des Importeurs <link http://www.fresh-o2.com _blank external-link-new-window>www.fresh-o2.com</link>.]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EDEN-Klinik setzt auf Spirovitalisierung mit Airnergy</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/eden-klinik-setzt-auf-spirovitalisierung-mit-airnergy/index.html</link>
			<description>Die Eden-Rehabilitationsklinik in Donaustauf bei Regensburg steht seit mehr als 20 Jahren für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Eden-Rehabilitationsklinik in Donaustauf bei Regensburg steht seit mehr als 20 Jahren für qualifizierte, physiotherapeutische Betreuung von Spitzensportlern und Olympiateilnehmern aus aller Welt. Auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und das deutsche Davis-Cup-Team werden von Klaus Eder und einem hochqualifiziertem Team betreut.<br /><br />Der erstklassige Ruf von Eden Reha beruht auf erfolgreicher und umfassender Rehabilitationsarbeit. Das Indikationsspektrum erstreckt sich von den Bereichen Orthopädie und Traumatologie über degenerative Schäden am Haltungs- und Bewegungsapparat, sowie Verletzungsfolgen nach Sport- , Arbeits- und anderen Unfällen bis hin zur Rehabilitation und Prävention bei Operationen.<br /><br />Seit diesem Jahr ergänzt die Spirovital-Therapie von AIRNERGY das bewährte Therapiekonzept der Eden-Reha. Nach ausgiebiger Erprobung in der Praxis wurde AIRNERGY zur Optimierung und Förderung der Regeneration besonders nach körperlicher Arbeit im Rahmen der medizinischen Trainingstherapie in das sportphysiotherapeutische Therapiekonzept integriert und wird von&nbsp; den betroffenen Patienten gut angenommen.<br /><br />Mehr Info: <link http://www.eden-reha.de _blank external-link-new-window>www.eden-reha.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Burnout Syndrom? Manager können &quot;aufatmen&quot;!</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/burnout-syndrom-manager-koennen-aufatmen/index.html</link>
			<description>Angst vor Krankheit und Finanzkrise wecken Körperbewusstsein Gesundheitsrisiken der Topmanager...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Angst vor Krankheit und Finanzkrise wecken Körperbewusstsein <br /><br />Gesundheitsrisiken der Topmanager liegen auf der Hand: zu viele Termine, zu viele Reisen, wenig Schlaf, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, ständiger Erfolgsdruck, permanente Verfügbarkeit durch moderne Kommunikationsmittel, ausgiebiges Essen am Abend, Alkohol und Nikotin zur vermeintlichen Entspannung... Aber es gibt einen positiven Trend. Immer mehr Topmanager sind sich ihrer belastenden Lebensführung bewusst und tun etwas für die Gesundheit.</b> <br /><br />Laut einer vom Manager-Magazin der Personalberatung Heidrick &amp; Struggles in Auftrag gegebenen Studie von September 2008 treiben von eintausend repräsentativ ausgesuchten befragten Topmanagern 91 Prozent regelmäßig Sport; zwei Drittel davon sogar zwei- bis dreimal wöchentlich. Trainiert wird hauptsächlich, um schlank und gesund zu bleiben. 88 Prozent der Befragten achten nach eigenen Angaben auf ihr Gewicht. 82 Prozent erklärten, sie ernährten sich bewusst gesund, bevorzugen Obst und Gemüse und verzichten auf fette Speisen. Ein Viertel setzt auf Diät oder Fastenkuren. Anders als die meisten Männer gehen Topmanager auch regelmäßig zum Arzt. 79 Prozent nutzen ohne akuten Anlass medizinische Vorsorgeangebote; zwei Drittel kennen ihren Blutdruck. <br /><br />Das Bewusstsein um die Bedeutung der Gesundheit als höchstes Gut wächst. Für viele Topmanager spielen Lebensqualität und Wohlbefinden wieder eine größere Rolle. Es geht nicht mehr nur darum zu zeigen, wo das Licht im Büro am längsten brennt. Es geht zwar um Erfolg, aber nicht um jeden Preis – eine Erkenntnis, zu der übrigens auch die Finanzkrise ihren Teil beigetragen hat. Sie hat Grenzen aufgezeigt und dem Prinzip „schneller – höher – weiter“ die Grundlage entzogen. <br /><br />Unter diesen Voraussetzungen gewinnt auch die Atmung als wichtigstes Lebenselixier neben Sport und gesunder Ernährung zusehends an Bedeutung. Zahlreiche stressgeplagte Manager und Politiker setzen auf Atmungsergänzung (Spirovital-Therapie) mit Energietankstellen. Dabei wird lediglich die aus einem kleinen Gerät strömende und vorher mit Energie angereicherte Luft 20 Minuten über eine leichte Atembrille eingeatmet. Den Rest erledigt der körpereigene Regulationsmechanismus von selbst. Die Arbeit bleibt dabei nicht liegen, denn das leise brummende Gerät mit der Größe eines Aktenkoffers steht am Schreibtisch oder neben dem Sofa und ermöglicht es, einfach weiter zu arbeiten, zu telefonieren oder zu konferieren. <br /><br />Bei der neuen Technologie der Airnergy AG, Hennef, wird nicht - wie bei herkömmlichen Sauerstofftherapien - zusätzlicher Sauerstoff zugeführt, sondern der ausreichend in der Luft vorhandene Sauerstoff so aktiviert, wie der Körper ihn besser verwerten kann. Denn Dreiviertel des eingeatmeten Luftsauerstoffs atmet der Mensch unverwertet wieder aus. Die Ergebnisse lassen selbst medizinische Fachkreise aufhorchen: Studien belegen, dass die Airnergy Atemanwendungen beim Stressabbau helfen und positive Wirkung auf den gesamten Organismus haben, insbesondere bei Schlafstörungen. Der Vorteil der „kleinen Airnergy-Energiekraftwerke“ besteht darin, dass die Anwender - auch Manager am Schreibtisch - leere Akkus ohne großen Aufwand und Zeitverlust wieder aufladen können. <br /><br />Auch Formel 1 Fahrer Rubens Barrichello oder Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld, denen die besten Therapeuten und Fitnesstrainer zur Seite stehen, nutzen diese neue Methode als Ergänzung, um aufzutanken und zu entspannen. Airnergy - als patentierte Deutsche Erstentwicklung - wird mittlerweile von Ärzten, Kliniken, Sport- und Fitnesseinrichtungen sowie Wellness- und Kosmetikstudios angeboten. In vielen Bereichen wird diese neue Technologie nicht nur als Energiequelle eingesetzt, sondern auch als neue Geschäftsidee, die interessante Zusatzeinnahmen sichert. <br /><br />Man bedenke die Bedeutung der Atmung: Sitzend Tätige nutzen nur etwa die Hälfte des eigentlichen Lungenvolumens. Kaum jemandem ist bewusst, dass neben der Versorgung durch Essen und Trinken auch die „Entsorgung“ eine entscheidende Rolle spielt. 70 Prozent entgiftet der Mensch über die Lunge, 20 Prozent über die Haut, etwa 7 Prozent über die Blase und lediglich 3 Prozent über den Darm. Das heißt: Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei Entgiftungsvorgängen im Körper. ]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studien und Beobachtungen von 163 Krankheiten aus 22 Ländern</title>
			<link>http://www.airnergy.com/aktuell/news-uebersicht/newsansicht/article/studien-und-beobachtungen-von-163-krankheiten-aus-22-laendern/index.html</link>
			<description>Durch Prof. Dr. Klaus Jung, den Leiter des Wissenschaftlichen Beirats bei Airnergy, und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch Prof. Dr. Klaus Jung, den Leiter des Wissenschaftlichen Beirats bei Airnergy, und die klinische Pharmakologin, Dr. Susanne Klimpel, entstand zum aktuellen Stand der Forschung die Erstauflage des medizinisch-wissenschaftlichen Kompendiums zur Spirovital-Therapie mit Airnergy.<br /><br />Erfahrungen von Patienten und Therapeuten aus 22 Ländern und insgesamt 163 Krankheiten wurden bis zum Erfassungszeitpunkt ausgewertet und in dem Kompendium medizinisch-wissenschaftlich diskutiert. Als wissenschaftlich gesichert gilt danach bei Anwendung von Airnergy: erhöhte Energieproduktion (ATP-Bildung) in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) sowie erhöhte Oxidative Kapazität auf Grund verringerter Produktion schädlicher Freier Radikale (Sauerstoffradikale). Zur zentralen Frage der Wirkungsweise, die für die breite schulmedizinische Anerkennung der Spirovital-Therapie unabdingbar ist, konnte die Theorieentwicklung auf drei Ansätze konkretisiert werden: die Vermehrung von 2,3-Biphosphoglycerat in den Erythrozyten, die Steigerung der ATP-Bildung und die Hemmung der NADPH-Oxidase. &quot;Damit bestehen nun auch theoretisch klare Vorstellungen zum physikalisch-biochemischen Ansatz der Spirovital-Therapie, die sich in der Praxis nach der Erfahrung von mittlerweile mehreren Millionen Anwendungen bei nahezu allen energetischen Störungen im Organismus immer wieder aufzeigten. Diese neue Basistherapie bei nahezu allen chronischen Erkrankungen, insbesondere solchen, die mit einem Energiedefizit einhergehen, gewinnt zunehmend an Anerkennung auch in schulmedizinischen Kreisen - als Ergänzung, zur Vor- und Nachbehandlung, zur Kompensation unerwünschter Nebenwirkungen bei eingreifenden Maßnahmen und vor allem zur Unterstützung konventioneller Methoden&quot;, so Prof. Jung.<br /><br /><b>Das Kompendium zur Spirovital-Therapie kann von Angehörigen medizinischer Fachkreise bei Airnergy in Deutsch oder Englisch angefordert werden. Das Heilmittelwerbegesetz untersagt die Weitergabe an Verbraucher.</b>]]></content:encoded>
			<category>Topnews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:24:00 +0200</pubDate>
			
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